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Kreisweites Videoprojekt „#missingjugend“ - Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben

Für alle Menschen und Generationen ist die Zeit der Corona-Pandemie hart. Da jeder Mensch von dieser Viruserkrankung mit teilweise dramatischen Folgen getroffen werden kann, sind Maßnahmen und Einschränkungen aber leider unbedingt notwendig.

Alle Kinder und Jugendlichen sind hiervon allerdings auf eine besondere Art betroffen, da die Pandemie in eine Zeit ihres Lebens fällt, die nicht so einfach wieder nachzuholen ist.

Und nur selten wird darüber gesprochen.

Das Videoprojekt #missingjugend möchte den Kindern und Jugendlichen im Kreis Olpe daher signalisieren, dass sie nicht vergessen werden und ihnen eine Stimme geben.

Dazu wurde mit einem professionellen Videoproduzenten ein Aufruf unter dem hashtag „#missingjugend“ gedreht, in dem die Mitarbeiter einiger Jugendeinrichtungen im Kreis Olpe die Jugendlichen ansprechen und sie einladen, mitzumachen:

https://www.youtube.com/watch?v=ewOktzVwosw

Sie sollen mit ihren Smartphones kurze Videos erstellen, in denen sie zeigen, was sie derzeit so bewegt, wie sie mit der Situation umgehen und was ihnen fehlt. Sie laden diese unter dem hashtag #missingjugend bei Instagram hoch oder senden ihre Videos an die teilnehmenden Einrichtungen. Aus den Videos der Jugendlichen wird dann ein gemeinsamer Film erstellt.

Leitfragen:
Was vermisst du gerade am meisten?
Worauf freust du dich, wenn es keine Kontaktbeschränkung mehr gibt?
Was möchtet ihr der Öffentlichkeit sagen?
Wofür brennt ihr?
Was gibt euch im Moment Kraft und Rückenwind?

KOOPERATIONS- und ANSPRECHPARTNER #missingjugend:

  • Aufsuchende Jugendarbeit in Attendorn, Finnentrop und Lennestadt/Kirchhundem
  • Ballettschule Pitzinna-Lupberger
  • Internationaler Bund
  • Jugendtreff Kirchhundem
  • Kinder-, Jugend- und Kulturhaus Finnentrop
  • Kommunales Integrationszentrum des Kreises Olpe
  • New Komma Altenhundem
  • Jugendzentrum Attendorn

Foto zum Aufruf #missingjugend