Pressemeldung. Im Zusammenhang mit der Walburga-Oktav ist in der Mescheder St. Walburga-Kirche vom 25. April bis zum 3. Mai die Kunstinstallation Inmitten schimmernder Strahlen der Gruppe tx02 zu sehen, zu der auch die heimische Künstlerin Susanne Klinke gehört. Zum Projekt schreibt sie: Auf den Stufen des Altars stehen ein Dutzend übergroßer Kelche und Hostienschalen – außen rostig, doch innen prachtvoll vergoldet. Sie lenken den Blick zum Altar, davor Walburgas Schrein. Aus dem glänzenden Inneren der Gefäße reichen goldschimmernde Fäden in die Höhe des Altarraums. Wie Lichtstrahlen heben sie Säulen und Gewölbe hervor, inszenieren feierlich den Blick auf den Schrein im Altarraum. Mit der Installation der Gruppe tx02 feiert die Gemeinde St. Walburga das Fest der Heiligsprechung ihrer Namenspatronin am ersten Mai um das Jahr 870. Seit über 1100 Jahren zählen Walburgas Reliquien zum spirituellen und liturgischen Schatz der St. Walburga-Kirche in Meschede.
Nach Vorarbeiten am Freitag wird die Installation Inmitten schimmernder Strahlen am Samstag, 25. April, ab ca. 9.30 Uhr aufgebaut und ist dann ab mittags in der Kirche zu sehen und täglich von 9 bis 18.30 Uhr zu besichtigen. In der Vorabendmesse am 25. April um 17.30 Uhr und dem Sonntagsgottesdienst am 26. April um 11.00 Uhr findet eine thematische Einführung durch Susanne Klinke statt, am Sonntag, 3. Mai, um 18.00 Uhr eine Abschlussmeditation in St. Walburga.
Die St. Walburga-Gemeinde und der Pastorale Raum Meschede Bestwig danken Susanne Klinke und der ganzen Künstlergruppe ganz herzlich für ihren Einsatz und freuen sich über die anregende künstlerische Auseinandersetzung mit der Schutzpatronin und dem Walburgaschrein.
Weitere Informationen: tx02, https://www.textil-kunst.com/.
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